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5 Rasenpflegetipps


 Rasenpflege: 5 Tipps für die richtige Pflege Eures Rasens

Rasen

 Hier sind ein paar Tipps & Tricks, worauf Ihr Euch bei der Rasenpflege konzentrieren könnt. Denn nicht immer ist es so, dass ein extrem hoher Arbeitseinsatz auch tatsächlich zu dem gewünschten Ergebnis führt.
 
 Betrachtet diese 5 Tipps als eine Art Checkliste für die Rasenpflege. Die einzelnen Punkte sind in diesem Beitrag stark zusammengefasst. Tiefergehende Informationen sind hinter den jeweiligen Verlinkungen zu finden.
 
 1. Regelmäßiges Mähen des Rasens
 
 Beim Rasenmähen, oder auch Trimmen des Rasens genannt, ist es besonders wichtig, dass mit Geräten gearbeitet wird, die über scharfe Messer verfügen. Gerade bei stumpfen Messern kann es passieren, dass Eure Rasenpflanzen plötzlich gelb werden.
 
 Dabei könnt Ihr entweder auf einen Elektrorasenmäher oder einen Benzinrasenmäher zurückgreifen.
 
 Für Hightech-Liebhaber sind die Rasenroboter oder Mähroboter stark im Kommen – diese übernehmen das Mähen quasi ganz von alleine. Ihr müsst ihn nur einmal korrekt installieren und könnt Euch dann über einen permanent und gleichmäßig kurzen Rasen freuen.
 
 Der Rasen sollte mindestens 1x besser aber mehrmals pro Woche gemäht werden. Ziel dabei ist es, die Rasenpflanzen zum Wachsen zu animieren und dabei dafür zu sorgen, dass sie dicht und gestärkt nachwachsen.
 
 2. Regelmäßig den Rasen bewässern
 
 Wasser ist eine der elementarsten Zutaten für einen grünen Rasen. Denn nur mit der richtigen Bewässerung, habt Ihr überhaupt die Chance, einen grünen Rasen zu erhalten.
 
 Insbesondere während des Sommers ist es empfehlenswert, regelmäßig zu prüfen, ob der Boden genügend Wasser hat, sodass die  Rasenpflanzen mit diesem Nährstoff permanent versorgt sind.
 
 Mit dem richtigen Rasensprenger ist es nicht mehr notwendig, mit einem Gartenschlauch durch den Garten zu laufen und möglichst jede Stelle mit der ausreichenden Menge Wasser zu versorgen. Wenn Euer Rasen größer ist, als die Fläche, die der ausgewählte Rasensprenger bewässern kann, dann bleibt es allerdings notwendig, diesen regelmäßig umzustellen.
 
 Mit der Zeit entwickelt man jedoch ein Gefühl dafür, nach welcher Zeit es wieder soweit ist, dass auch die anderen Ecken des Gartens dran sind.
 
 Speziell neue Rasenflächen müssen häufiger bewässert werden, da die Wurzeln der Pflanzen noch nicht so tief in den Boden hinein reichen und das Wasser daher nur aus der obersten Schicht des Bodens bezogen werden kann.
 
 Ein erstes Anzeichen für einen zu trockenen Boden ist beispielsweise die Verfärbung des Rasens.
 
 3. Den Rasen düngen
 
 Besonders in der Wachstumszeit ist die Rasenpflege notwendig. Mit der Düngung des Rasens könnt Ihr etwa im April beginnen. Wenn Ihr auch Tipp #4 befolgen möchtet und den Garten vertikutiert, dann wartet mit dem Düngen einfach so lange, bis Ihr vertikutiert habt.
 
 Beim Rasendüngen kommt es auf die richtige Dosierung an. Hier gilt bei weitem nicht der Grundsatz: „Viel hilft viel“. Eine Überdosis schadet nicht nur den Rasenpflanzen, sondern auch der Umwelt.
 
 Für das optimale Ausbringen des Rasendüngers eigenen sich spezielle Streuwagen. Diese sorgen für eine gleichmäßige Verteilung und verhindern eine unschöne Fleckenbildung, die insbesondere von weiter oben betrachtet nicht sonderlich ansehnlich ist.
 
 4. Moos und Unkraut entfernen: Vertikutieren und Lüften
 
 Ein dicht gewachsener Rasen ist zwar das Ziel eines jeden Hobbygärtners. Dennoch solltet Ihr regelmäßig dafür sorgen, dass die Rasenpflanzen genug Licht und Luft bekommen, um beispielsweise auch dafür zu sorgen, dass das Wasser bis zu den Wurzeln der Rasenpflanzen durchdringen kann.
 
 Moos und Rasenfilz bilden sich nach einiger Zeit und müssen regelmäßig bekämpft werden. Auch abgestorbene Rasenpflanzen müssen nach einiger Zeit entfernt werden, um möglichem Schimmel wenig Möglichkeit der Ausbreitung zu bieten.
 
 Gerade im Frühjahr ist ein idealer Zeitpunkt, um den Rasen von unschönem Moos und überflüssigem Rasenfilz zu befreien. Hierbei pflegt Ihr den Rasen am besten, in dem er einmal ordentlich vertikutiert wird.
 
 Beim Vertikutieren wird das oberhalb der Rasenpflanzen wachsende Moos mit Hilfe einer Harke oder eines Vertikutierers entfernt. In der Folge erreicht Ihr, dass der Rasen wieder besser atmen kann. Auch für die Wasserzufuhr ist es wichtig, dass der Rasen nicht von Moos oder Filz überlagert wird.
 
 Nach dem Vertikutieren ist es ratsam, den Rasen zu düngen, um ihm möglichst viel Kraft über die notwendigen Nährstoffe zu geben. Mit dieser Rasenpflege sorgt Ihr dafür, dass die Pflanzen noch stärker, dichter und gesünder nachwachsen können.
 
 Gleichzeitig bekommt das Moos keine zweite Chance, sich großflächig auszubreiten.
 
 5. Nachsäen, ausbessern und den Rasen kalken
 
 Wenn Ihr alle obigen Tipps bereits befolgt habt, dann seid Ihr Eurem Traumrasen schon ein ganzes Stück näher gekommen.
 
 Speziell nach dem Vertikutieren kann es sein, dass kleinere Löcher im Rasen entstanden sind. Das ausschließliche Düngen wird diese kahlen Stellen jedoch nicht wieder mit neuen Rasenpflanzen versehen. Vielmehr ist es hier ratsam, neuen Rasen zu säen. Alternativ könnt Ihr den Rasen nachsäen. Im Prinzip funktioniert das jedoch genauso wie das normale Einsäen von Rasen.
 
 Nach einem kurzen Auflockern der Erde mit Hilfe einer Harke, können die neuen Rasensamen platziert und leicht festgedrückt werden. Anschließend ausreichend bewässern und dann werden die ersten Grashalme nach einer kurzen Keimzeit bereits aus dem Boden sprießen.
 
 Hat auch das Vertikutieren nicht gegen das viele Moos im Rasen helfen können, könnte es ein Indiz dafür sein, dass Sie Ihren Rasen kalken sollten. Hierbei führen Sie ihm fehlende Nährstoffe zu, die ggf. auch aufgrund der Bodenbeschaffenheit für einen Mangel und somit für ein schlechteres Wachstum sorgen.
 




Zuletzt aktualisiert am: 25.11.2017 22:38:31


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