Um den vollen Funktionsumfang dieser Webseite zu erfahren, benötigen Sie JavaScript. Hier finden Sie die Anleitung wie Sie JavaScript in Ihrem Browser einschalten.
Mehltau


 

  Grundsätzlich unterscheidet man beim Mehltau zwischen dem echten und dem falschen.

Echter Mehltau

  Echter Mehltau

  Der echte Mehltau zeigt als Schadbild einen weißlichen, mehlartigen Belag auf den Blättern. Dieser findet sich vor allem blatttoberseits, auf den Blüten, den Stängeln und den Früchten. Zu finden sind die Pilze vor allem auf Gurken, Äpfeln, Stachelbeeren, Weinreben, Rosen und vielen anderen Pflanzen.

 Um den Einsatz chemischer Mittel zu verhindern, sollten vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden. Beim Einkaufen sollten widerstandsfähige Sorten gewählt werden. Die Pflanzabstände sollten nicht zu eng gewählt werden. Weiterhin sollte an offenen und sonnigen Standorten gepflanzt werden. Sind einzelne Triebe befallen, sollten dieses ausgeschnitten werden. Bei der Bekämpfung wird vor allem auf schwefelartige Präparate gesetzt. Diese gibt es in den Gartencentern. Es muss unbedingt die Packungsbeilage beachtet werden.

Falscher Mehltau

  Falscher Mehltau

  Die falschen Mehltaupilze befallen vor allem Wein, Spinat, Kopfsalat, Erdbeeren und viele andere Pflanzen. Sie treten vermehrt bei feuchtem Wetter bzw. bei feuchtem Klima in Gewächshäusern auf. Blattoberseits sind hier helle Flecken zu erkennen. Auf der Blattunterseite findet man einen gräulichen Belag.

 Auch hier sollten Präventataivmaßnahmen ergriffen werden. An erster Stelle steht die Wahl widerstandsfähiger Sorte. Auch hier sollte nicht zu eng gepflanzt werden. Es sollte nicht über die Blätter gegossen werden und vor allem nicht überdüngt werden. Bei der chemischen Bekämpfung kommen Kupferpräparate zum Einsatz. Auch hier hilft das örtliche Gartencenter weiter.

 

Artikel als PDF

 





Zuletzt aktualisiert am: 09.05.2017 21:42:00


Web
Analytics

Nach oben