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Rasen wird gelb?


 Der Rasen wird gelb – Was kann man tun?
 
 Der Rasen wird gelb wenn…
 
… man ihn zu früh mäht.
 
 Lasst Eurem Rasen nach jedem Winter bloß ein wenig Zeit sich zu regenerieren und ausreichend Kraft zu tanken. Man könnte meinen, er hätte einen Winterschlaf gehalten und muss erstmal wieder aufwachen und in den Kreislauf in Schwung bekommen.
 
 Wenn Ihr diesen zarten Schwung jedoch direkt mit dem ersten Rasenmähen unterbindet, dann wird das dazu führen, dass der Rasen gelb wird – zumindest an den Stellen, die noch nicht komplett in Schwung gekommen waren. Ihr nehmt den Pflanzen quasi einen Teil der Energie weiter zu wachsen.
 
 Also: Mäht besser nicht zu früh!
 
 Auch zu viel Wasser schadet
 
 Wichtig ist die richtige und ausgeglichene Pflege des Rasens. Das Motto: viel hilft nicht immer viel, sorgt bei der Bewässerung dafür, dass Ihr am Ende sagen müsst: „Mist, mein Rasen wird gelb und nicht grün“. Das soll ja nun wirklich nicht sein!
 
 Dabei ist es gar nicht so leicht die richtige Mischung zu finden. Hat man den Rasen gerade bewässert, fängt es plötzlich an zu regnen, sodass ein Überangebot an Wasser entsteht, dass der Boden erst einmal verarbeiten muss. Mist!
 
 Da der Boden das Wasser gut speichern kann, braucht er in den nächsten Tagen deutlich weniger Wasser. Am besten ist es, Ihr prüft vor dem Bewässern Eures Rasens mit der Hand, wie viel Feuchtigkeit notwendig ist. Drückt Euren Finger einfach ein wenig in den Boden, dann merkt Ihr recht schnell ob in der Tiefe noch Feuchtigkeit vorhanden ist. Ist der Rasen nämlich permanent zu feucht, kann der Rasen schnell auch großflächig gelb werden und sogar anfangen zu schimmeln.
 
 Gleiches gilt auch für den Rasendünger: Zu viel Dünger schadet eher, als dass es hilft.
 
 Euer Rasen wird gelb – was tut man dagegen?
 
 Ein häufig erfolgreiches Mittel, wenn Ihr seht, Euer Rasen wird gelb, ist die Zugabe von Rasendünger. Gelber Rasen ist nämlich auch ein Indiz dafür, dass ein gewisser Mangel vorherrscht. Wenn normaler Dünger nicht ausreichend ist, dann informiert Euch einmal über die Verwendung von Eisendünger, der nicht nur gegen Moos hilft.
 
 Hilft das nichts, empfehlen wir den Wechsel des Düngers. Probiert eine andere Marke bzw. eine andere Zusammensetzung aus, da jeder Boden und jede Rasensorte individuelle Bedürfnisse hat.
 
 Versucht zusätzlich mit einer Harke den Boden / Rasen ein wenig aufzulockern, sodass mehr Licht und Luft an die Rasenpflanzen kommt. Dadurch stärkt Ihr den Rasen, sodass er im Kampf gegen Moos und Unkraut besser bestehen kann. Hin und wieder kann auch das Vertikutieren Abhilfe schaffen, um unnötige Unkrautpflanzen aus dem Boden zu entfernen.
 
 Im Herbst solltet Ihr dem Rasen helfen zu atmen – das bedeutet, überschüssiges Laub möglichst rasch zu entfernen. Licht und Luft sind 2 elementar wichtige Bausteine für einen guten und gesunden Rasen.
 
 Hinweis: Gelber Rasen ist jedoch nicht immer ein Versagen des Hobby-Gärtners. Häufig liegt es auch einfach am Untergrund, sodass auch die besten Hausmittel leider versagen. Die Natur macht teilweise nämlich doch, was sie möchte.
 




Zuletzt aktualisiert am: 25.11.2017 22:36:04


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