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Stauden rechtzeitig stützen


 

Immer wieder wird daran erinnert, dass hohe Stauden rechtzeitig aufgebunden werden sollten. Und immer wieder denken viele Gärtner erst dann an diesen Tipp, wenn ein kräftiger Gewittersturm über ihre Beete hinweg gefegt ist und die prächtig blühenden Rittersporne oder Christrosen in bedrohliche Schieflage geraten oder gar abgeknickt sind. Ein bisschen spät, denn es ist schwierig genug, die langen Blütenstängel aus dem nassen Blättergewühl herauszusortieren, ohne sie zu knicken.

 
Ja, fast unmöglich ist es, Stiele mit großen und schweren Blütenständen wieder gerade zu stellen. Da müsst ihr dann jeden einzelnen Blütenstängel an einen Stab binden. Und wehe, Ihr habt einen Tag zu lange mit dem Aufräumen gewartet – schwuppdiwupp sind die Spitzen der umgebogenen Triebe nach oben gewachsen.
 
Wichtig: Stauden rechtzeitig aufbinden und stützen!
 
Wenn Ihr die Stängel dann aufrichtet, schaut die Spitze zur Seite. Aus ist es mit der Eleganz der Königskerze oder der Anmut der Fackellilie! Also doch lieber rechtzeitig stützen, zumindest hohe Stauden mit großen Blüten wie Rittersporn, Pfingstrosen und Stockrosen.
 
Ihr könnt es machen wie die englischen Gärtner – die stecken verzweigte Ruten, die beim winterlichen Baumschnitt anfallen, im Frühling rings um die Stauden, so dass sie zwischen die Zweige wachsen und dort Halt finden. Oder Ihr besorgt euch praktische Staudenhalter, die um die Pflanzen herum aufgestellt werden und schon bald kaum noch zwischen deren Blättern und Stängeln zu erkennen sind.
 
 
 
 
 
 
 




Zuletzt aktualisiert am: 26.11.2017 00:03:54


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